Wirbelsäulentherapie nach Dorn in der Naturheilpraxis von Ksenija Staude in Gütersloh

Dorn-Therapie / Wirbelsäulen­­therapie

Blockaden dauerhaft beseitigen

Die Wirbelsäulentherapie nach Dorn ist eine sanfte Methode, die zur Behandlung von Beschwerden des Bewegungsapparates zum Einsatz kommt. Dieter Dorn entdeckte in den 80er Jahren, dass das Einrichten der Wirbelsäule sowohl innere Organe als auch die Psyche positiv beeinflusst. Denn jedem Wirbel werden innere Organe und Körperteile zugeordnet. Aus jedem Wirbel tritt ein Nervenpaar aus, das im gleichen Körpersegment liegende Organ- und Gewebsbereiche versorgt. Sind diese Nerven blockiert, werden Informationen nicht richtig vom und zum Gehirn übertragen. Dies verursacht Schmerzen, eine Krankheit entsteht.

In der Therapiesitzung bringe ich Wirbel und Gelenke mit sanften Bewegungen in ihre richtige Position zurück. Damit löse ich die Blockaden der Nervenbahnen auf, die Informationen können wieder korrekt zum Gehirn übermittelt werden.

Ablauf: Was passiert bei einer Dorn Behandlung?

Eine wichtige Rolle bei der Therapie nach Dorn spielt die Korrektur der Beinlängendifferenz. Deshalb überprüfe ich zunächst, ob beide Beine die gleiche Länge aufweisen.

Zeigt sich ein Unterschied in den Beinlängen, kann es an einem erworbenen Becken-Schiefstand liegen. Differenzen beeinflussen die Stabilität und die Belastungsfähigkeit der Wirbelsäule negativ. Dies führt zu Fehlbelastungen.

Die Korrektur der Gelenke und der Beinlängendifferenz findet in Rückenlage statt. Ich tastet die Wirbelsäule vom Kreuz- und Steißbein bis zur unteren Brustwirbelsäule ab und korrigiere mögliche Fehlstellungen. Sie unterstützen die Korrektur mit mehr oder weniger intensiven Bewegung, die ich anleite.

Indikation: Wann hilft die Dorn-Therapie?

Die Dorn-Therapie hilft bei vielen Krankheitsbildern. Zu den Anwendungsgebieten zählen zum Beispiel Rückenschmerzen, Hexenschuss, Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel und Ohrgeräusche. Sie lindert Gelenk-Arthrosen, das Schulter-Arm-Syndrom und den Tennisellenbogen. Funktionelle Probleme der Beckenorgane sowie innerer Organe und Organsysteme beeinflusst sie positiv.

Kontraindikation

Vor der Behandlung kläre ich die Gegenindikationen mit Ihnen ab. Dazu gehören Tumore und Krebserkrankungen mit Knochenmetastasen, akute Gelenkentzündungen und Bandscheibenvorfälle. Bei einer Kortison-Dauertherapie und Osteoporose rate ich ebenso von einer Dorn-Therapie ab. Haben Sie degenerative Veränderungen sowie einen kürzlich zurückliegend Unfall, kommt es auf die Art und Schwere an.

Dauer: Wie lange dauert eine Dorn Therapie?

Die einzelne Dorn Behandlung kann von einer halben bis zu einer Stunde dauern. Je nach Beschwerdebild wird sie in individuellen Abständen wiederholt. Die Anzahl der nötigen Behandlungen kann dabei variieren.

In der Regel spüren Sie bereits nach ein bis drei Behandlungen eine deutliche Verbesserung.

Wichtig ist, dass nach einer Behandlung keine ruckartigen Bewegungen oder Sport stattfinden. Das kann die Lockerung der Blockaden aufheben und die Wirbel in ihre alte Fehlstellung zurücksetzen.

Wirbelsäulenpunkte die Organe und ganze Körperbereiche beeinflussen

Nein. Die Dorn Therapie hört sich nur schmerzhaft an, sie hat mit dem Dorn nichts zu tun. Sie ist sogar sehr sanft und schmerzfrei. Der Name leitet sich ab von Dieter Dorn, dem Begründer der Dorn-Therapie.

Ja und Nein. Die Breuss-Massage ist eine sanfte, energetische Rückenmassage und optimale Ergänzung zur Dorn-Therapie. Die Masseage mit Johanniskrautöl dehnt die Wirbelsäule mit sanftem Druck. Das löst verklebte Faszien, beseitigt Blockaden und belebt die Bandscheiben.

Dorn Behandlungen berechne ich je nach Dauer. 30 Minuten kosten 36 €, 45 Minuten 55 €, 60 Minuten 72 € und 80 Minuten 95 €.

Die Dorn-Therapie ist eine Selbstzahler-Leistung, die nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen wird. Privatpatienten oder Kassenpatienten mit Zusatzversicherung können die Rechnung nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH) einreichen. Sie erhalten den Betrag zurück. Einige Krankenkassen übernehmen die Kosten zumindest anteilig, sodass es sinnvoll ist, bei Ihrer Krankenkasse anzufragen.