
Fußreflexzonenmassage
Die Verknüpfung von Reflexzonen mit den Organen
Die Fußreflexzonenmassage (FRM) gehört zu den Umstimmungstherapien. Sie basiert auf der Grundlage, dass die Füße über Nervenbahnen mit allen Organen des Körpers verknüpft sind. Treten schon bei leichtem Druck Schmerzen im Fuß auf, kann dies auf eine Erkrankung des entsprechenden Organs hinweisen. Mit einer Druckmassage des Schmerzbereichs lindere ich Ihre Beschwerden rege die Selbstheilungskräfte an.
Durch meine Jahrzehnte lange Erfahrung gelingt es mir Blockaden aufzuspüren und gezielt zu behandeln.
Ablauf: Wie funktioniert eine Fußreflexzonenmassage?
Die Fußreflexzonenmassage ist eine therapeutische Druckpunktmassage, bei der ich spezifische Bereiche an Ihren Füßen stimuliere. Jede einzelne Reflexzone ist mit einem bestimmten Organ oder einer Körperregionen verbunden.
Zuerst frage ich nach der genauen Art und Dauer Ihrer Beschwerden. Um die empfindlichen oder verspannte Stellen zu finden, taste ich dann die Fußareale mit leichtem Druck ab. Die Massage beginnt bei Ihrem rechten, vom vom Herzen abgewandt Fuß.
Ich drücke für eine kurze Zeit mit dem Daumen auf die passende Reflexzone, ohne jedoch starke Schmerzen auszulösen. Beispielsweise ist der Bereich unter den Zehen mit der Hirnhälfte der gleichen Seite verbunden. Ein bestimmter Bereich am Ballen des linken Fußes dagegen mit dem Herzen.
Soll die Massage anregend sein, massiere ich mit kreisenden Bewegungen und variiere den Druck. Dies löst Blockaden und entspannt den gesamten Körper.
Indikation: Wann hilft eine Fußreflexzonenmassage?
Die Fußreflexzonenmassage wirkt schmerzlindern und entspannend. Sie verbessert die Durchblutung und fördert die Versorgung entsprechender Organe. Sie reduziert Stress, Ängste und lässt sie wieder gut schafen.
Die Massage hilft zudem bei vielen gesundheitlichen Störungen wie:
- Rückenschmerzen
- Verdauungsprobleme
- Kopfschmerzen und Migräne
- Asthma
- Bluthochdruck
- und mehr
Bei psychischen Ursachen wie Depressionen und Angstzuständen unterstützt eine FRM die Psychotherapie. Bei Blutgerinnungsstörungen und Herzstörungen ist eine sanfte Behandlung angebracht.
Schon nach der ersten Fußreflexzonenmassage zeigt sich in der Regel eine Verbesserung.
Dauer: Wie lange dauert eine Fußreflexzonenmassage?
Bei Beschwerden, insbesondere chronischen Beschwerden, empfehle ich eine Massagedauer von 45 Minuten und darüber hinaus. Die Anwendungen sollten dann zwei bis drei mal in der Woche stattfinden.
Kontraindikation: Wann sollte nicht massiert werden?
Die FRM wende ich nicht an, wenn Sie hochschwanger sind, Hautkrankheiten oder Verletzungen an den Füßen haben.
Auch Patienten mit Blutgerinnungsstörungen oder Herzstörungen rate ich dann von einer FRM ab.
Wirkung: Wie wirkt eine Fußreflexzonenmassage?
Die Fußreflexzonenmassage wirkt schmerzlindern und entspannend. Sie verbessert die Durchblutung und fördert die Versorgung entsprechender Organe. Sie reduziert Stress, Ängste und lässt sie wieder gut schlafen.
Durch den Druck auf den schmerzenden Bereich im Fuß, spreche ich das Organ an, welches über Nerenbahnen mit dem Fußbereich verknüft sind.
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.
Die Fußreflexzonentherapie wurde Anfang des 20. Jahrhunderts durch den amerikanischen Arzt William Fitzgerald begründet, der die Methode bei amerikanischen Ureinwohnern beobachtet hatte. Fitzgerald teilte dazu den Körper in zehn symmetrisch angeordnete Bereiche ein. In jedem dieser Bereiche sollen sich die Nervenendpunkte bestimmter Organe und Muskeln widerspiegeln
